Valentino Garavani ist tot – Warum sein Tod die Modewelt leiser macht

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Valentino Garavani ist tot – Warum sein Tod die Modewelt leiser macht Die Nachricht kam ohne Vorwarnung. Valentino Garavani ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Kein Skandal, kein Drama, kein Bruch. Und genau das passt zu ihm. Nur kurze Zeit nach Giorgio Armani verliert die Modewelt eine zweite Ikone, die nie auf Lautstärke angewiesen war. Mit Valentino endet nicht nur ein Leben, sondern ein bestimmtes Verständnis von Mode: langsam, präzise, kompromisslos elegant. Dieser Artikel blickt nicht nur zurück, sondern fragt, was bleibt – für die Branche, für Marken, für Menschen, die Mode nicht als schnellen Konsum begreifen. Valentino Garavani ist tot – Warum sein Tod die Modewelt leiser macht Valentino Garavani: Eleganz als Haltung, nicht als Trend Valentino Garavani wurde 1932 geboren und gründete sein Modehaus 1960 in Rom. Schon früh war klar: Er wollte nicht provozieren, sondern perfektionieren. Während andere Designer mit Brüchen arbeiteten, baute Valentino auf Kontinuität. Se...

Alarmstufe Rot: Strafzettel-Tsunami in Mailand

 Mailand – Aufgepasst, liebe Autofahrer! Die Mode-Metropole am Comersee hat ein Problem – und das hat es in sich! Strafzettel, die aus dem Nichts kommen und das Portemonnaie ordentlich belasten, machen den Verkehr in Mailand zum Alptraum.

Seit 2016 ist die Sache klar: Die EU lässt keine Verkehrsverstöße mehr durchgehen. Das heißt konkret: Wenn Sie sich in Mailand beim Parken vergreifen oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung begehen, können die italienischen Behörden die Bußgelder grenzüberschreitend eintreiben. Und auch die Schweiz macht bei diesem Spiel mit – wer über die Alpenrepublik nach Mailand fährt, ist nicht sicher vor den Geldstrafen!

EU-Rahmenabkommen – Was bedeutet das für Sie?

Seit der Umsetzung des EU-Rahmenabkommens in nationales Recht können ausländische Verkehrsverstöße ganz legal verfolgt und vollstreckt werden. Italien hat diese Regelung übernommen, und das bedeutet: Wer in Mailand zu schnell fährt oder falsch parkt, muss damit rechnen, dass die Strafzettel ihren Weg in die Heimat finden. Dabei sind die Italiener bei der Ausstellung und dem Einzug der Bußgelder alles andere als zimperlich!

Was gilt für Schweizer Reisende?

Wer über die Schweiz nach Mailand reist, ist nicht aus dem Schneider! Auch hier gilt die grenzüberschreitende Vollstreckung. Sie denken, Sie können sich bei einem kleinen Zwischenstopp in Zürich oder Lugano aus der Verantwortung stehlen? Fehlanzeige! Die Schweizer Behörden können Ihre Bußgelder ebenfalls an die Auslands-Kollegen weiterleiten, wenn Sie sich nicht an die Verkehrsregeln halten.

Die beste Strategie für Mailand-Besucher:

  • Augen auf im Straßenverkehr! Besonders in der City gibt es strenge Park- und Geschwindigkeitsregeln.
  • Überprüfen Sie Ihr Auto! Auch kleine Verstöße können große Folgen haben.
  • Informieren Sie sich über lokale Vorschriften! In Italien sind einige Regeln strenger als in anderen EU-Staaten.

Fazit:

Reisen Sie nach Mailand, seien Sie auf der Hut! Die Zeiten, in denen man mit einem Strafzettel davonkam, weil man sich nicht sicher war, ob die Strafe auch durchgesetzt wird, sind vorbei. In Mailand und auf dem Weg dorthin, sei es durch die Schweiz oder andere Länder, sollten Sie sich der Regeln bewusst sein und keine Risiken eingehen. Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken!

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