Valentino Garavani ist tot – Warum sein Tod die Modewelt leiser macht

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Valentino Garavani ist tot – Warum sein Tod die Modewelt leiser macht Die Nachricht kam ohne Vorwarnung. Valentino Garavani ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Kein Skandal, kein Drama, kein Bruch. Und genau das passt zu ihm. Nur kurze Zeit nach Giorgio Armani verliert die Modewelt eine zweite Ikone, die nie auf Lautstärke angewiesen war. Mit Valentino endet nicht nur ein Leben, sondern ein bestimmtes Verständnis von Mode: langsam, präzise, kompromisslos elegant. Dieser Artikel blickt nicht nur zurück, sondern fragt, was bleibt – für die Branche, für Marken, für Menschen, die Mode nicht als schnellen Konsum begreifen. Valentino Garavani ist tot – Warum sein Tod die Modewelt leiser macht Valentino Garavani: Eleganz als Haltung, nicht als Trend Valentino Garavani wurde 1932 geboren und gründete sein Modehaus 1960 in Rom. Schon früh war klar: Er wollte nicht provozieren, sondern perfektionieren. Während andere Designer mit Brüchen arbeiteten, baute Valentino auf Kontinuität. Se...

Trauer um Fußball-Legende Karl-Heinz Schnellinger – Der Mann des Jahrhundertspiels ist tot!

Die Welt des Fußballs trauert um eine ihrer größten Legenden. Der ehemalige deutsche Nationalspieler Karl-Heinz Schnellinger, bekannt für sein legendäres Tor im Jahrhundertspiel der WM 1970, ist am Montagabend im Alter von 85 Jahren in Mailand verstorben. Das bestätigte seine Familie der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Noch vor kurzem, am 31. März, hatte Schnellinger seinen 85. Geburtstag gefeiert und schien bei guter Gesundheit. Doch nun ist er von uns gegangen, und die Fußballwelt verliert einen ihrer größten Helden.

Karl-Heinz Schnellinger, der in Deutschland als Linksverteidiger begann, schrieb Geschichte im WM-Halbfinale 1970 in Mexiko gegen Italien. Sein später Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit rettete die deutsche Mannschaft in die Verlängerung. Das Spiel endete schließlich 4:3 für Italien, gilt aber bis heute als eines der besten Fußballspiele aller Zeiten. Italien verlor später im Finale gegen Brasilien, während Deutschland den dritten Platz belegte.

Schnellinger war nicht nur für seine Leistungen auf dem Platz bekannt, sondern auch für seine Verbundenheit mit Italien. Bereits zu seiner aktiven Zeit verdiente er sein Geld in Italien und blieb dem Land auch nach seiner Karriere treu. Er lebte bis zu seinem Tod in Mailand und wurde dort als einer der großen Stars der 1960er und 70er Jahre verehrt.

Mit seinem Tod verliert der deutsche Fußball eine wahre Ikone. Schnellinger, der Mann des Jahrhundertspiels, bleibt unvergessen – nicht nur wegen seines entscheidenden Tores, sondern auch wegen seiner beeindruckenden Karriere und seines unermüdlichen Einsatzes auf dem Platz.

Die Fußballwelt verneigt sich vor einem der ganz Großen. Ruhe in Frieden, Karl-Heinz Schnellinger.

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