Olympische Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo

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Olympische Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo Hintergründe, Einordnung und praktische Perspektiven für Beobachter und Reisende Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo markieren eine kleine Zäsur in der Geschichte des Wintersports. Nicht nur, weil Italien nach Turin 2006 erneut Gastgeber ist. Sondern auch, weil dieses Ereignis räumlich verteilt, infrastrukturell neu gedacht und wirtschaftlich eng mit regionaler Entwicklung verzahnt wurde. Für viele Leser eines spezialisierten Blogs zu Sport, Reisen oder europäischer Regionalentwicklung sind genau diese Aspekte interessanter als Medaillenlisten. Dieser Artikel ordnet ein: historisch, praktisch und mit Blick auf Zahlen, die über die reine Sportromantik hinausgehen. Einleitung & Hintergrund Wenn am 6. Februar 2026 das olympische Feuer entzündet wird, verteilen sich Wettkämpfe über mehrere norditalienische Regionen. Mailand dient als urbanes Zentrum, während Cortina d’Ampezzo und weitere...

Trauer um Fußball-Legende Karl-Heinz Schnellinger – Der Mann des Jahrhundertspiels ist tot!

Die Welt des Fußballs trauert um eine ihrer größten Legenden. Der ehemalige deutsche Nationalspieler Karl-Heinz Schnellinger, bekannt für sein legendäres Tor im Jahrhundertspiel der WM 1970, ist am Montagabend im Alter von 85 Jahren in Mailand verstorben. Das bestätigte seine Familie der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Noch vor kurzem, am 31. März, hatte Schnellinger seinen 85. Geburtstag gefeiert und schien bei guter Gesundheit. Doch nun ist er von uns gegangen, und die Fußballwelt verliert einen ihrer größten Helden.

Karl-Heinz Schnellinger, der in Deutschland als Linksverteidiger begann, schrieb Geschichte im WM-Halbfinale 1970 in Mexiko gegen Italien. Sein später Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit rettete die deutsche Mannschaft in die Verlängerung. Das Spiel endete schließlich 4:3 für Italien, gilt aber bis heute als eines der besten Fußballspiele aller Zeiten. Italien verlor später im Finale gegen Brasilien, während Deutschland den dritten Platz belegte.

Schnellinger war nicht nur für seine Leistungen auf dem Platz bekannt, sondern auch für seine Verbundenheit mit Italien. Bereits zu seiner aktiven Zeit verdiente er sein Geld in Italien und blieb dem Land auch nach seiner Karriere treu. Er lebte bis zu seinem Tod in Mailand und wurde dort als einer der großen Stars der 1960er und 70er Jahre verehrt.

Mit seinem Tod verliert der deutsche Fußball eine wahre Ikone. Schnellinger, der Mann des Jahrhundertspiels, bleibt unvergessen – nicht nur wegen seines entscheidenden Tores, sondern auch wegen seiner beeindruckenden Karriere und seines unermüdlichen Einsatzes auf dem Platz.

Die Fußballwelt verneigt sich vor einem der ganz Großen. Ruhe in Frieden, Karl-Heinz Schnellinger.

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